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Erfahrungsbericht einer Elterngruppe

Bericht von Hans Bischof (Familienpädagoge) f.ü.r. Dresden
Insgesamt kommen sieben 3. und 4. Klassen in den Genuss des Projektes. Bereits nach drei Jahren, zeichnen sich klare Veränderungen an der Schule ab, die auf alle Fälle auch auf die Umsetzung des Projektes zurück zu führen sind. Alle Lehrer- und Erzieher/innen haben mir dies bestätigt. Eine Lehrerin gab mir dafür zwei konkrete Beispiele: Einige Schüler haben die Wandtafel als „Lift“ benutzt, d.h. sie haben sich dran gehängt und andere versuchten dabei dieTafel hoch zu schieben. Dabei wurde die Tafel so beschädigt, dass sie nur von einer Fachfirma repariert werden konnte. Die Schüler, die beim f.ü.r. Projekt erfahren haben, dass Sachbeschädigung eine Form von Gewalt ist, taten sich zusammen und schrieben Entschuldigungsbriefe an die Schulleitung. Sie machten Vorschläge, wie sie ein Teil des Schadens begleichen können, indem sie z.B. in der Freizeit Laub rechen, den Hausmeister unterstützen etc.. Die Schulleitung war von dieser Reaktion sehr berührt und ging direkt auf die Vorschläge der Kinder ein.
weiter lesen...   ein direkter Link zum Rundbrief (pdf-Datei)

[veröffentlicht am 15.02.2012]

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